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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
DAS GROSSE LUCASFANS.DE-SPECIAL ZU INDIANA JONES UND DAS KÖNIGREICH DES KRISTALLSCHÄDELS!

Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Film – Info (Deutsch)

Die Rückkehr des großen Abenteuers
Teil 2 (von 10)
Spielberg, Lucas und Ford erneuern ihre Partnerschaft für ein Abenteuer, das dem Namen INDIANA JONES alle Ehre macht

Wie seine Vorgänger spielt auch „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels” dank Steven Spielbergs beispielloser Vision, George Lucas’ grenzenlosem Ideenreichtum und Harrison Fords Darstellung eines zeitlosen Abenteuerhelden in einer ganz eigenen Liga, wenn man ihre Werke mit dem üblichen Kinoangebot vergleicht.

Seit seinem ersten Auftritt vor fast 27 Jahren zählt Indiana Jones zu den beliebtesten Leinwandhelden – und seit dem Erfolg von „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ verlangen die Zuschauer rund um den Globus nach neuen Indiana-Jones-Abenteuern.

„Wir haben Indiana Jones erschaffen, aber er gehört der ganzen Welt”, sagt Regisseur Steven Spielberg. „Und jetzt sind wir die Konservatoren. Unsere Aufgabe besteht nicht nur darin, dem Publikum, das mit Indiana Jones aufgewachsen ist, genau das zu servieren, was es von ihm erwarten darf, sondern wir müssen den Helden auch einem Publikum vorstellen, das ihn noch nicht kennt. Wir machen den neuen Film für die Fans.“

Executive Producer und Co-Autor George Lucas beschreibt sein Ziel, dem Publikum ein vollkommen neues Abenteuer zu bieten, das jedoch in einer vertrauten Welt spielt – einer Welt, die Generationen von Fans kennen und lieben. „Der Stil ist derselbe, der Humor ist derselbe. Alles kommt uns bekannt vor. Aber wir fügen auch neue Aspekte hinzu. Unsere Interaktion beim Dreh und auf der Leinwand ist intensiver, überzeugender, und sie bringt mehr Spaß denn je“, sagt Lucas.

Wenige Schauspieler sind so untrennbar mit einer Figur verbunden wie Harrison Ford mit Indiana Jones – nach wie vor prägt er die Rolle mit Mut und Eleganz, die den Archäologen und Abenteurer zu einer Kino-Ikone gemacht haben. „Nachdem ich weltweit alle möglichen anderen Filme gedreht habe, war ich nur zu gern bereit, wieder als Indiana Jones aufzutreten, weil das so viel Spaß macht“, sagt Ford. „Ich arbeite gern mit Steven und George und habe mich auch diesmal wieder bestens amüsiert.“

Spielberg sieht die Fords Besetzung als das entscheidende Element bei der Gestaltung des charismatischen Indiana Jones. „Wichtiger als meine Mitwirkung als Regisseur und wichtiger als alle Drehbuchautoren, fast noch wichtiger als die Summe aller einzelnen Elemente des Films ist die Tatsache, dass diese Serie nie ein solcher Hit geworden wäre, hätte Harrison Ford nicht die Hauptrolle übernommen“, berichtet Spielberg. „Harrison fühlt sich in der Haut von Indiana Jones einfach wie zu Hause.“

Noch viele Jahre nach der Premiere von „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug” glaubte Spielberg, dass die Zeit von Indiana Jones endgültig vorbei sei. „Ich habe Indiana Jones damals in den Sonnenuntergang reiten lassen, weil ich dachte, dass dies ein guter Abschluss für die Geschichte wäre“, bemerkt er. „Und auf eine nette, romantische Art und Weise fand ich das damals auch ganz in Ordnung. Aber es gab etliche Leute, denen das gar nicht gefiel – und diesen Fans haben wir den neuen Film zu verdanken .“

Harrison Fords Dynamik, sein Enthusiasmus und Stehvermögen inspirierten das Team, gemeinsam ein weiteres Abenteuer zu wagen. „Harrison rief mich an und fragte: ‚Warum drehen wir nicht eine weitere Fortsetzung? Es gibt Fans da draußen, die ihn sehen wollen’“, erinnert sich Spielberg. „Er war hartnäckig. Er rief George an, und George begann nachzudenken. Dann rief George mich an und fragte: ‚Na, Steve, wie sieht’s aus? Es könnte doch lustig werden, einen neuen Film zu drehen.’”

„Ich muß neidlos anerkennen, dass Harrison den Ball ins Rollen gebracht hat. George wiederum hat mich so lange bearbeitet, bis ich zumindest die Möglichkeit einer neuen Geschichte in Betracht zog“, erklärt Spielberg. Spielberg, Lucas und Ford waren sich einig, dass sie einen vierten Indiana-Jones- Film nur machen würden, wenn die Idee – und die Ausführung – den ersten drei Filmen in nichts nachstände. Es sollte 19 Jahre dauern, bis das erste Drehbuch vorlag – und alle drei waren sich einig, dass auch in Indiana Jones’ Leben 19 Jahre vergehen sollten. „Er ist sicherlich älter geworden – wenn auch nicht weiser“, scherzt Ford.

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